Dienstag, 20. September 2011

Art on public places on road all over the world since 1992 curator/artist Barbara Streiff

living&working in art 3 days on the airport moscow

Festival Urban Art 2012 - 20 Jahre Public Art Projects.
Inspirationen von realisierten Projekten Kunst im öffentlichen Raum 1992 - 2012 erwünscht. Motivation ist das zurückerobern einer Plattform, welche Allen KünstlerInnen zur freien Verfügung steht.

Montag, 19. September 2011

ARTFACTORY 798 STREET ART FROM BEIJING CHINA

Street art you can found in the artfactory 798 Beijing China how you can learn on this blog.
http://www.thedirtfloor.com/2010/12/27/street-art-from-beijing-china/


Cutup Movie of Performance by Barbara Streiff CH in communication with 798.

Museums Spektakel - Theater Performance zum Werk von Fiodor Dostojewski

In der Stadt St.Petersburg war am 2.Juli zu Gedenken an Fiodor Dostojewski ein Fest der Künste. Junge Schauspieler stellten in einer Theater Performance vor dem Dostojewski Museum vor vielen Zuschauern sein Werk vor.
 



http://kunstprogress.blogspot.com/2011/07/theater-performance-zum-werk-von-fiodor.html

Art on public places on road all over the world since 1992 curator/artist Barbara Streiff

UNESCO.org Communicative Art Project International is not for profit and all rights are held by the organization alpswissart. All use and profit from the project without consent is prohibited. The rights for the use and the profit of the local exhibitions organized by member artists belong to the organizers and participants. For artists from different areas and cultures all over the world. The aim is to encourage more communication, respect, and acceptance by bringing all cultures together.

http://www.alpswissart.ch

Museum Urban Sculptures St.Petersburg - Zeichenkurs auf dem Asphalt und Body Art



Im Anschluss an die Dostojewski-Feier führte Barbara Streiff gemeinsam mit Tatiana Nikolajenko einen Zeichenkurs für Kinder mit Kreiden vor dem Skulpturenmuseum durch. Nach einem zögerlichen Anfang mit dem Jungen Alexei, schlossen sich der Aktion immer mehr Passanten mit ihren Kindern an. Mitten in die Kreidezeichnungen setzte Streiff ein Dostojewski-Porträt. In die Zeichenlektion "mischten" sich knallig-bunt bemalte Body-Art-Modelle, die für Aufsehen und zusätzlich KursteilnehmerInnen sorgten. Nachdem sämtliche Mitglieder der Gruppe bemalt worden waren, zogen sie durch die Ausstellung "Neue Ideen für die Stadt" und posierten als lebendige Exponate in den Sälen und im Hof des Museums.


http://kunstprogress.blogspot.com/2011/07/zeichenkurs-auf-dem-asphalt-und-body.html

Montag, 28. Februar 2011

STREETART NYC IN BOOKS GUGGENHEIM MUSEUM

PERFORMANCE OF SELFMIRROW 2001 FOR RESPECT AND ACCPTANCE BETWEEN CULTURES AND RELIGIONS ARTACTION BY BARBARA STREIFF AT BROADWAY - MOMA - CENTRAL PARK - GUGGENHEIM MUSEUM IS TODAY IN BOOKS OF GUGGENHEIM MUSEUM INTENATIONAL BY PHOTOS, MATERIAL AND WRITTEN PHILOSOPHIE


Strassenkunst als gleiche Chance für jeden Künstler/in. Eine Plattform, welche die Möglichkeit gibt sich dem Publikum vorzustellen und unzensurierte Kunst zu machen.
Dies ist wohl die ehrlichste und härteste Art der künstlerischen Selbstdarstellung. Mit nichts stehst du da auf dem grauen Beton der Strasse, ausgesetzt den vorbeieilenden Leuten, beim Versuch diese mit all deinem Können der artistischen Leistung in einen Bann zu ziehen. Hier steht das freie Gestalten und das Bedürfnis sich künstlerisch mitzuteilen im Vordergrund.
Mit einer Aktion des Geschichte des Alltags Malens auf dem Vorplatz Reithalle Bern, wo die Obdachlosen bei den Punks wohnten. Mit dem Comics, welchen ich mit Mischtechnik, Kohle, Acryl und Oel auf Tarensäcke aufmalte, schaffte ich im Jahre 1995 schweizerisch den Durchbruch. Dies bei einer CH-Ausstellung mit Strassenkunst in Winterthur und Zürich, Bern und Glarus, welche von uns Subcultur & Underground Artists selbst organisiert wurde.

Später wiederum war es die Performance des expressiven Motionspaintings, welche zuerst ein öffentliches Malen des Beobachtens meinerseits war und immer mehr Anerkennung fand.
Die Kommunikation mit den Leuten und Teilnahme am momentanen Geschehen beim Malen auf die Tageszeitung auf öffentlichen Plätzen, " expressive motionspainting of happenings from the moment on newspaper from place" faszinierte mich immer mehr. Ich fand bei der Ausführung weltweit Interesse und so wuchs diese "streetart" auf natürliche art zu einem wichtigen Teil meines Kunstschaffens.

Früher waren es die Künstler, welche Kunst machten und heute sind es die Kuratoren, welche Künstler machen.
Ich bin dabei nicht auf den kommerziellen Kunstmarkt angewiesen, welcher das wohlwollen der Käufer voraussetzt. Meist wird im Kunsthandel nur die gefällige, das angepasste Kunstschaffen gefördert. da der Verkauf wichtig ist, um die Miete der Galerie zu bezahlen und Profit zu machen und so kann mich unabhängig in meinem Schaffen frei entwickeln.
Wiederum sind wir auf der Strasse angelangt, da hier das Gestalten, kreieren und das Bedürfniss sich künstlerisch mitzuteilen im Vordergrund steht.

Nach Aussage der Vertretung Kunst Schweiz – Generalkonsulat NYC von Pro Helvetia, finden in New York City, 70% der Kunstaktionen auf der Strasse und öffentlichen Plätzen statt.

Mein grösstes Abendteuer der Strassenkunst war eine Perfomance Reflektion in NYC.
In einer Alu Ueberlebensdecke gekleidet, formte ich vom Abzug meines eigenen Gesichtes Masken , welche ich in Vielfalt der endlosen Entstehung verformte, die Facetten der Emotionen nachahmend, fortwährend an mein Kleid montierte, bis ich selbst zur vielgesichtigen Skulptur wurde. Als lebendige Skulptur rief ich zuletzt zu Respekt und Akzeptanz gegenüber anderen Kulturen und Religionen auf.

Diese Performance fand 2001 am Broadway, Moma, Centralpark und für 20 Minuten als Perfomance Aktion auf dem Hauptplatz des Guggenheim Museums in New York statt und wurde in die Büchern des Guggenheim Museums aufgenommen.

Die Anerkennung OCPA UNESCO PARIS 2005  communicative art exchange und Comics Strassenmalen Brasilien  2005 zeigt auf, dass neue Wege gesucht werden zur Förderung der Kunst und innovativen Ideen Raum geschaffen wird.