Montag, 28. Februar 2011

STREETART NYC IN BOOKS GUGGENHEIM MUSEUM

PERFORMANCE OF SELFMIRROW 2001 FOR RESPECT AND ACCPTANCE BETWEEN CULTURES AND RELIGIONS ARTACTION BY BARBARA STREIFF AT BROADWAY - MOMA - CENTRAL PARK - GUGGENHEIM MUSEUM IS TODAY IN BOOKS OF GUGGENHEIM MUSEUM INTENATIONAL BY PHOTOS, MATERIAL AND WRITTEN PHILOSOPHIE


Strassenkunst als gleiche Chance für jeden Künstler/in. Eine Plattform, welche die Möglichkeit gibt sich dem Publikum vorzustellen und unzensurierte Kunst zu machen.
Dies ist wohl die ehrlichste und härteste Art der künstlerischen Selbstdarstellung. Mit nichts stehst du da auf dem grauen Beton der Strasse, ausgesetzt den vorbeieilenden Leuten, beim Versuch diese mit all deinem Können der artistischen Leistung in einen Bann zu ziehen. Hier steht das freie Gestalten und das Bedürfnis sich künstlerisch mitzuteilen im Vordergrund.
Mit einer Aktion des Geschichte des Alltags Malens auf dem Vorplatz Reithalle Bern, wo die Obdachlosen bei den Punks wohnten. Mit dem Comics, welchen ich mit Mischtechnik, Kohle, Acryl und Oel auf Tarensäcke aufmalte, schaffte ich im Jahre 1995 schweizerisch den Durchbruch. Dies bei einer CH-Ausstellung mit Strassenkunst in Winterthur und Zürich, Bern und Glarus, welche von uns Subcultur & Underground Artists selbst organisiert wurde.

Später wiederum war es die Performance des expressiven Motionspaintings, welche zuerst ein öffentliches Malen des Beobachtens meinerseits war und immer mehr Anerkennung fand.
Die Kommunikation mit den Leuten und Teilnahme am momentanen Geschehen beim Malen auf die Tageszeitung auf öffentlichen Plätzen, " expressive motionspainting of happenings from the moment on newspaper from place" faszinierte mich immer mehr. Ich fand bei der Ausführung weltweit Interesse und so wuchs diese "streetart" auf natürliche art zu einem wichtigen Teil meines Kunstschaffens.

Früher waren es die Künstler, welche Kunst machten und heute sind es die Kuratoren, welche Künstler machen.
Ich bin dabei nicht auf den kommerziellen Kunstmarkt angewiesen, welcher das wohlwollen der Käufer voraussetzt. Meist wird im Kunsthandel nur die gefällige, das angepasste Kunstschaffen gefördert. da der Verkauf wichtig ist, um die Miete der Galerie zu bezahlen und Profit zu machen und so kann mich unabhängig in meinem Schaffen frei entwickeln.
Wiederum sind wir auf der Strasse angelangt, da hier das Gestalten, kreieren und das Bedürfniss sich künstlerisch mitzuteilen im Vordergrund steht.

Nach Aussage der Vertretung Kunst Schweiz – Generalkonsulat NYC von Pro Helvetia, finden in New York City, 70% der Kunstaktionen auf der Strasse und öffentlichen Plätzen statt.

Mein grösstes Abendteuer der Strassenkunst war eine Perfomance Reflektion in NYC.
In einer Alu Ueberlebensdecke gekleidet, formte ich vom Abzug meines eigenen Gesichtes Masken , welche ich in Vielfalt der endlosen Entstehung verformte, die Facetten der Emotionen nachahmend, fortwährend an mein Kleid montierte, bis ich selbst zur vielgesichtigen Skulptur wurde. Als lebendige Skulptur rief ich zuletzt zu Respekt und Akzeptanz gegenüber anderen Kulturen und Religionen auf.

Diese Performance fand 2001 am Broadway, Moma, Centralpark und für 20 Minuten als Perfomance Aktion auf dem Hauptplatz des Guggenheim Museums in New York statt und wurde in die Büchern des Guggenheim Museums aufgenommen.

Die Anerkennung OCPA UNESCO PARIS 2005  communicative art exchange und Comics Strassenmalen Brasilien  2005 zeigt auf, dass neue Wege gesucht werden zur Förderung der Kunst und innovativen Ideen Raum geschaffen wird.