Dienstag, 29. Mai 2012

Alle sind eingeladen zum Zeichen setzen in der Zürich City

Alle sind eingeladen zum Zeichen setzen in der Zürich City.


Im Urwald bei den Eingeborenen können diese Zeichen, welche das essentielle Leben symbolisieren auf die Erde, bei den Animas, auf den Inseln in den Sand am Meer und bei den Nomaden, in der Wüste in den Fels geritzt, sowie in New York an die... Wand gesprayt werden.
Ueberall auf der Welt werden diese Zeichen verstanden und haben als archaische Ursymbole, nahezu die gleiche Bedeutung. (Text aus philosophisches Werkbuch AION von Barbara Streiff 99-03)         





Urzeichnen in Hommage an die Natur „archaische Symbole“ mit dem Material, welches am Orte vorhanden ist. 

Sie stellen als einfache, reduzierte Symbole, " primae Geometrie ", die Gesetzmässigkeit der Natur, das alles Verbindende dar.

Die Form und Erscheinung dieser Zeichen können alle Menschen, mit ihren Sinnen alltäglich wahrnehmen, sehen und erleben.

Der Punkt, die Einzigartigkeit steht für einen Kieselstein, wie für einen Planeten, den Menschen und jedes einzelne Lebewesen.

Die Linie stellt den Weg, Horizont oder das Wachstum einer Pflanze dar.

Die Spirale ist in der Bewegung des Wassers zu sehen, wir finden sie auch in den Wirbeln der Luft und auf den Urmuscheln.

Drei Sterne zeigen die Unendlichkeit des Kosmos auf, der Blitz ist für die Energie, das Quadrat für das Haus, das materielle Sein.

Die Parallele steht für die Wiederholung und das Kreuz für die Verbindung von Extremen, das Dreieck wird meist als Symbol für den Geist gezeichnet, stellt auch den Berg dar, der Kreis letztlich beinhaltet den Schutz für alle Lebewesen, die Religionen und Kulturen der Menschen.

Photos als Inspiration beim Rundgang in der grünen Szone in Zürich 2011

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.3448536208024.2128289.1109251469&type=3&l=04737670e8

Dienstag, 8. Mai 2012

Festival der urbanen Künste im öffentlichen Raum rund um die Welt seit 1999

Projekt: Festival der urbanen Künste im öffentlichen Raum rund um die Welt seit 1999
Konzept von Barbara Streiff, CH http://www.alpswissart.ch

Straßenkunst ist eine zeitgenössische Form der Kunst im öffentlichen Raum.

Kunst im öffentlichen Raum, auch als Public Art bezeichnet, gilt als ein Sammelbegriff für Kunstwerke unterschiedlicher Epochen und Stile, die im kommunalen öffentlichen Raum, also in den städtischen Parks, auf Straßen oder Plätzen von jedermann zu erleben sind

Es geht in unserem Projekt darum Künstlern eine Plattform zu geben, um sich im öffentlichen Raum zu produzieren und dies auf einer Website zu veröffentlichen. Neben der Organisation der speziellen Plätze, wie Potsdamerplatz, oder rote Kultur Fabrik Zürich für das Festival der urbanen Art, mit Performance und Installationen, schaffen wir mit gezielter Promotion einen Rahmen für die beteiligten Künstler, welche mit den örtlichen Strassenkünstlern ergänzt werden. Das Internet dient der Information und dem Austausch zum Thema, sowie hervorragende Künstler können sich in unserer Organisation international vernetzten und bekannt machen.

Das Festival der urbanen Künste soll eine offene Plattform für die freiheitliche Aussage sein.
Die freiheitliche Sprache in der Kunst ist ein wichtiges Medium, um auf die gesellschaftliche Ordnung aufmerksam zu machen. Künstler von verschiedenen Orten und Kulturen auf dieser Welt sind eingeladen an diesem Projekt mitzumachen. Die Idee ist miteinander zu kommunizieren, sowie sich in Respekt und Akzeptanz zu begegnen. Dieses Festival der urbanen Künste bringt verschiedene Kulturen, Charaktere und Arten des Ausdrucks zusammen. Die künstlerische Plattform soll den beteiligten Künstlern, den nötigen Selbstrespekt für den Glauben an die Zukunft geben.

Die Motivation liegt im Spaß an der Sache und der Möglichkeit, das eigene Umfeld auf kreative Weise visuell mitzugestalten. In diesem Rahmen können Botschaften vermittelt werden, im Vordergrund steht jedoch „the medium is the message“, da es um künstlerische Darstellungen geht.

Die Künstler können sich verschiedenster Medien bedienen um ihre Werke zu präsentieren. Performance, Comedians, Akrobaten, Gaukler, Artisten, Strassenmalerei, Zauberkünstler, Pantomimen, Streetart, Sandskulpturen, Recyclingart etc. sind willkommen.
Auch Installationen im öffentlichen Raum sind Streetart. So können zum Beispiel auch bereits im Atelier hergestellte Objekte wie gestaltete Leinwände, Bretter oder Ähnliches, sowie Skulpturen, Plastiken oder Sonstiges, die in einen neuen Kontext gestellt werden oder wiederum andere im öffentlichen Raum schon vorhandene Objekte in einen neuen Kontext stellen bzw. sinnentfremden, an- bzw. eingebracht werden.

Straßenkultur ist ständig auf der Reise, umfasst internationale Trends und die ständige Kulisse aus Musik, Stadtbildern und Reisen ebenso wie kleine Phänomene, die an einen bestimmten Ort gebunden sind. Langfristig bleiben Subkulturen allerdings niemals nur auf einen einzigen Ort begrenzt. Wie ein Straßennetz, in dem irgendwann alle Straßen miteinander verknüpft sind, breiten sich die Underground-Trends über Stadt-, Staats- und Landesgrenzen aus. Sie treffen aufeinander, verschmelzen, verändern sich oder driften wieder auseinander.

Daher werden wir das Festival der urbanen Künste an verschiedenen Orten organisieren und die Einflüsse werden dabei beobachtet und in einer transparenten Plattform wird der Prozess auf dem Internet aufgezeigt.

Kunsträume wie die rote Fabrik Zürich,  Sijukunstsalon Leipzig, Museum Urban Sculptures St. Petersburg, Beijing Artfactory 798, Kultur Heritage Panarodeo Cyprus, NY Arts Magazine International, Atelier of Pelourhino Salvador da Bahia, Worldcultur Heritage Unesco etc. unterstützen diese Idee und stell(t)en Raum zur Verfügung um das Festival am Ort zu realisieren.

NYC - St. Petersburg – Zürich – Nicosia – Salvador da Bahia – Beijing – Berlin  - Paris …

Jeder kann uns sein Projekt und zusenden, je nach Qualität und Aussage wird es veröffentlicht und Public gemacht. Arbeiten mit rein politischem Charakter werden jedoch aus Rücksicht gegenüber all den teilnehmenden Künstlern, da es hier inhaltlich um eine reine Kunstaktion geht, nicht berücksichtigt.

Publizierte Arbeiten erhalten eine schriftliche Anerkennung der Teilnahme von der Urheberin Barbara Streiff CH
Projekt seit 2005 OCPA/UNESCO PARIS